Firmennews

05.07.2018


Bravo Pascal und herzliche Gratulation  

Das ganze mdingTeam gratuliert Pascal Kleb zur höchst erfolgreich bestandenen LAP als Zeichner EFZ Fachrichtung Ingenieurbau mit BMS. Mit den Supernoten 5.3 in der beruflichen Grundbildung sowie dem Abschluss mit 5.1 an der Berufsmaturitätsschule, ist der Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft gelegt.  

Wir freuen uns, auch weiterhin auf Pascal zählen zu dürfen und wünschen ihm viel Freude im Berufsleben.

 


04.07.2018


Wir trauern um unseren langjährigen Geschäftspartner und Freund Heiri Schütz.
Schweren Herzens und mit grossem Respekt müssen wir von Heiri Abschied nehmen. Er hat Jahrzehnte lang mit viel Herzblut, grossem Einsatz und starker menschlicher Ausstrahlung  unsere Tiefbauabteilung geleitet. Wir sind unendlich traurig und Heiri zu grossem Dank verpflichtet. Er hat unsere Unternehmung auch in der Geschäftsleitung entscheidend mitgeprägt und durch zuverlässige und fachlich fundierte Arbeit vorwärts gebracht.

Wir werden Heiri für immer in unseren Herzen tragen und seine Warmherzigkeit in Erinnerung behalten. Unsere Gedanken sind bei seiner leidgeprüften Familie.

 


09.04.2018

Gestandene Ingenieure drücken die Schulbank

Andreas Arnold, Bauingenieur und Leiter, Bereich Umbau und Fabienne Felder Bauingenieurin im Bereich Tragkonstruktionen beginnen diese Woche den „CAS Erdbebensicherheit“. an der Hochschule Luzern.

 

 

 


21.02.2018

Wir trauern um unseren Lernenden Gioele Parisi.
Gioele war erst im letzten August als hoffnungsvoller Lehrling mit grosser Begabung, Eigeninitiative und Motivation in unsere Firma eingetreten mit dem Ziel, die 4-jährige Berufslehre als Zeichner EFZ Fachrichtung Ingenieurbau zu absolvieren. Leider konnte er bereits ab November krankheitshalber nicht mehr zur Arbeit kommen. Letzte Woche hat Gioele den Kampf gegen seine Krankheit verloren. Wir trauern um einen äusserst pflichtbewussten, hilfsbereiten und sehr begabten jungen Menschen, der uns mit seiner fröhlichen und aufgestellten Art immer in guter Erinnerung bleiben wird. In unserer Trauer denken wir auch an seine leidgeprüfte Familie.


08.02.2018

Eisstockschiessen

Einige Impressionen von unserem alljährlichen Firmenanlass auf der Eisbahn in Uetikon. Auch dieses Jahr ging es wieder um Millimeter. Der Abend fand seinen Ausklang im Restaurant Schliifi, wo wir bei Kerzenschein ein Raclette geniessen durften.


27.10.2017

Erste Hilfe «Refresher-Kurs»

Was tun bei einem Schlaganfall oder Herzinfarkt? Wie mache ich einen korrekten Druckverband? Weiss ich noch wie man einen Bewusstlosen richtig lagert? Und was kann ich tun bei Verbrennungen? Keine Fragen ohne Antwort! Auch wenn der letzte Refresher erst 5 Jahre her ist, sind einige Sachen nicht mehr wirklich präsent. Somit kann ein solcher Kurs Leben retten! Nicht nur im Büro oder auf der Baustelle; auch im Privatleben sind Erste-Hilfe-Massnahmen oft gefragt. Das Mitarbeiterteam der mding wurde durch den Samariterverein Männedorf-Stäfa geschult und auf den neuesten Stand in Sachen Technik und Möglichkeiten der Sofortmassnahmen bei unfall- und krankheitsbedingten Notfällen gebracht. Vielen Dank ans Samariterverein-Schulungsteam Maribel Garrido, Cécile Weber und Alex Stamm für den spannenden Nachmittag.


18.10.2017

Kundenanlass Baustellenwelt Spezialtiefbau

Der Innenhof der marti + dietschweiler ag Postgasse 6 in Männedorf war am Mittwochabend 20.09.2017 Treffpunkt für ca. 35 geladene Gäste. Nach einer kurzen Einleitung und Präsentation der benachbarten Baustelle an der Seestrasse 147 durch den leitenden Ingenieur Andreas Arnold wurde die Baugrube der Wohnüberbauung gemeinsam besichtigt. Die Baugrubensohle liegt bis 2.5 m unter dem Grundwasserspiegel und der Aushub umfasst ca. 10’000 m³ und erforderte gespriesste Spundwände, Pfahlfundation mit Ort-Betonbohrpfählen in den weichen Seebodenablagerungen sowie eine Absenkung des Grundwassers mit dem sogenannten Wellpointsystem.

Geschäftsführer Hans Dietschweiler und sein Team haben die Gelegenheit benutzt, um den Kunden und Geschäftspartnern für die Treue und das entgegengebrachte Vertrauen Danke zu sagen. Das Ingenieurteam stand nach dem Anlass für persönliche Fragen und Anliegen zur Verfügung und diese Möglichkeit wurde beim anschliessenden, reichhaltigen Apéro rege benutzt.

Das mding-Team freut sich bereits jetzt auf den nächsten Anlass in unserer „Baustellenwelt“.

Flyer der Veranstaltung herunterladen


29.09.2017

Weiterbildung Info

Der Leiter der Abteilung Infrastruktur Marcel Leuzinger hat am Ausbildungstag Baustellen-Umwelt-Controlling des Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) am Campus Sursee vom 26.09.2017 teilgenommen. Folgende Themen wurden behandelt: Lufthygiene, Lärmschutz, Abfallentsorgung, Baustellenentwässerung.


11.09.2017

Weiterbildung Info

Unser Bauingenieur Marc Hefti hat am 07. September an der Veranstaltung Steelacademy des SZS im Technorama in Winterthur teilgenommen.


18.08.17

Kaderausflug ins Glarnerland

Nach einer gemütlichen Zug- und Busfahrt nach Elm gelangten wir inmitten der heimeligen Holzhäuser und der Kirche, zur einzigen Schiefertafelfabrik in der Schweiz. Hans Rhyner erzählte uns zuerst mit Blick auf das Martinsloch über den Hintergrund der Tektonikarena Sardona. Es liegt im Grenzgebiet der drei Kantone Graubünden, Glarus und St. Gallen. An keinem anderen Ort auf der Welt sind die Spuren der Gebirgsbildung so deutlich erkennbar wie hier. Der Zusammenstoss der Kontinentalplatten von Afrika und Europa hat die Alpen über Jahrmillionen aufgetürmt. Entlang der Glarner Hauptüberschiebung wurden alte Verrucanogesteine auf jüngere Flyschgesteine geschoben, gefaltet und zerbrochen. So gesehen stehen hier die Berge Kopf!

Nach diesen interessanten Ausführungen führte uns Hans Rhyner anschliessend durch das Schiefermuseum, den letzten Zeugen des einst blühenden Schiefergewerbes. Der Schieferabbau am Plattenberg wurde ja bekanntlich jäh vom entsetzlichen Felsabbruch und anschliessenden Bergsturz im September 1881 unterbrochen. Die Ursache dafür war mangelnde geologische Kenntnisse und Sorglosigkeit im Abbau: der Berg wurde immer mehr unterhöhlt, so dass der darüber hängende Plattenbergkopf langsam abwärts rutschte. 114 Menschen verloren damals ihr Leben. Später wurde im Stollen wieder Schiefer abgebaut, jedoch im ersten Weltkrieg stellte man den Abbau in Elm ein. Die Herstellung von Schultafeln, Jasstafeln und andere Schieferprodukte erfolgte aber weiterhin in der kleinen Werkstatt in vielen Arbeitsschritten und mit verschiedenen Maschinen.

Schieferstaub, Sägemehl und Leimgeruch wurde im Anschluss an die Führung mit einem feinen Apéro versüsst.

Schon bald begann unser zweiter Ausflugsteil mit einer eindrücklichen Gondelbahnfahrt über die spektakuläre Schlucht zur Tschinglen-Alp auf gut 1‘500 m.ü.M. Für kurze Weile sorgte dabei ein Hörspiel, das nicht zuletzt auf die direkte Einfahrt in den Welterbe-Perimeter aufmerksam macht. Auf der Tschinglen-Alp hiess uns die Tschinglen-Wirtschaft zum gemütlichen Mittagessen willkommen. Zur Anregung der Verdauung führte uns unsere Entdeckungsreise via Rundweg zum Firstboden. Während der Wanderung von ca. 1,5 Stunden konnten wir die am Morgen gehörten Tatsachen zum UNESCO-Weltnaturerbe Tektonikarena Sardona direkt in der Natur bestaunen. Fadengerade zieht sich die Linie der beiden Schichten entlang dem Berg; und mittendrin das Martinsloch!

Zurück auf der Tschinglen-Alp führte uns die Gondel wieder nach Elm und auf die Heimreise. Es war ein schöner Tag mit spannenden Eindrücken. Vielen Dank, Marcel, für die super Organisation!!

 


19.07.2017

Baustellenpraktikum Andro

Unsere Lernenden werden nicht nur in der Planung geschult, auch als „Praktiker“ können sie Erfahrungen sammeln.
Viel Spass auf der Baustelle Geimoosstrasse in Stäfa.


14.06.2017

Weiterbildung Info

Unser Bauingenieur Jakob Wüst hat am 14. Juni 2017 an der Veranstaltung Symposium Baurecht 2017 in Wildegg teilgenommen.


31.03.2017

Büroausflug aufs Jungraujoch

Heute geht’s hoch hinaus! – Top of Europe ist das Ziel auf 3‘454 m.ü.M. Mit den SBB geht’s via Zürich HB, Bern, Thun, Interlaken und Lauterbrunnen. Die Wengeneralp-Bahn bringt uns zur Kleinen Scheidegg, wo wir auf die Jungfraubahn wechseln. Diese elektrische Zahnradbahn, welche bereits seit über hundert Jahren in Betrieb ist (1912), fährt ab Kleiner Scheidegg 9.34km bis zur höchsten Eisenbahnstation Europas auf dem Jungfraujoch. Knapp  7km befinden sich im Tunnel und es werden fast 1‘400 Höhenmeter überwunden. Bei der Station „Eismeer“ gibt es einen kleinen Stopp, wo fleissig fotografiert wird. Das Sujet:  eine eindrückliche Aussicht auf den ewigen Schnee, man wird versetzt in die Eiszeit. Spätestens bei der Ankunft an der Endstation wird einem bewusst, was es im vorletzten Jahrhundert (!) bedeutet hat, eine Bahn in solchen Dimensionen unter schwierigsten Bedingungen zu bauen. Da erstaunt schon fast die Bauzeit von nur gerade 16 Jahren (1896-1912). Adolf Guyer-Zeller hatte als Eisenbahnpionier Visionen, die einen ungläubig erstaunen lassen. 

Auf dem Jungfraujoch angekommen gibt es vor dem Mittagessen noch bei schönem Wetter einen ersten majestätischen Ausblick über diese gigantische Bergwelt. Während dem köstlichen Essen zogen dann doch Nebelschwaden empor  und verhüllten den Aletschgletscher, das Aletschhorn, den Konkordiaplatz und all die Viertausender rundum. Es bleibt noch Zeit, mit dem schnellsten Lift der Schweiz zur Aussichtsplattform der Sphinx zu fahren, den Eispalast zu besuchen, welcher aber teilweise wegen Unterhaltsarbeiten gesperrt war, einen Blick in den Lindt Schoggi-Shop zu werfen oder im Souvenirshop ein Mitbringsel zu kaufen. Die Zeit rennt, und es geht schon bald wieder zurück mit all diesen verschiedenen Eisenbahnen und Umsteigestationen.  Schöns wars!

Das Jungfraujoch kann man nicht beschreiben, das muss man ERLEBEN!!


29.08.16

Suva-Lauftraining

Unser Bauingenieur und passionierter Langstreckenläufer Daniel Aurag führte als Suva-Laufcoach einen dreiteiligen Lauf-Workshop durch. Die Abendkurse dauerten von Ende August bis anfangs Oktober 2016 und führten die Laufinteressierten mit theoretischen und praktischen Inputs vom Laufanfänger zum eingeübten Läufer. Erfreulicherweise nahmen 10 Teilnehmerinnen und Teilnehmer daran teil und sogar die Geschäftsleitung war mit von der Partie. Jeder Workshop startete mit einem im theoretischen Teil zu Ausrüstung, Ernährung, Laufstil und Training. Dazu wurden jeweils professionelle Unterlagen abgegeben. In einem zweiten Teil wurde das Gelernte in die Praxis umgesetzt mit Rumpf- u. Koordinationsübungen, kurzem Einlaufen, Lauf-Schule bzw. Lauf-ABC, Auslaufen und abschliessendem Dehnungsprogramm. Alle Teilnehmer waren mit Interesse und vollem Einsatz mit dabei. Höhepunkt war der abschliessende 12 Min.-Lauf. Jeder hat sein Bestes gegeben und alle Teilnehmer waren gemeinsam Gewinner (siehe Gruppenfoto nach dem 12 Min.-Lauf). Eine Teilnehmerin meinte auch, wir sollten wöchentlich einmal in der Mittagspause joggen gehen. Eine guter Vorsatz, das Gelernte weiter umzusetzen.


12.08.16

Kaderausflug ins Montafon

Das bisschen Gewölk am Himmel konnte die gute Laune der Teilnehmenden am Kaderausflug ins Montafon kaum trüben. Flott gings mit dem gemieteten Kleinbus Richtung Oesterreich. In Feldkirch, mitten in der Altstadt, gabs zur Stärkung ein feines Znüni im Café Rauch. Weiter gings Richtung Schruns in die Heimat unseres Johannes Salzgeber. In Tschagguns den Hügel hinauf und schon waren wir an der „alten Säge“ in Latschau angelangt. Es blieb Zeit für einen Überraschungsapéro (Danke Johannes!!), bevor wir das historische Sägewerk mit fachkundigen Erklärungen und in vollem Betrieb besichtigen konnten. Es war schon recht eindrücklich, wie das alte Ungetüm mit einigem Lärm die Baumstämme zu Brettern zersägte. Auch das grosse, hölzerne Wasserrad mit Durchmesser 4.10m, das den Schub für die ganze Maschine herstellt, war ziemlich beeindruckend. Nach dieser interessanten Besichtigung ging es weiter zum Gasthof Sulzfluh, wo wir ein vorzügliches Mittagessen geniessen konnten. Die Besichtigung der Illwerke Zentrum Montafon in Vandans bildete den Abschluss unserer kurzen Reise ins benachbarte Ausland. Dieses gigantische, hochmoderne Bauwerk ist eines der grössten Bürogebäude aus Holz in Mitteleuropa (10‘000m2) und setzt damit einen Meilenstein für nachhaltiges Bauen. Wir danken Johannes für diesen schönen und spannenden Ausflug!


01.07.16

Erweiterung der Geschäftsleitung

Um die Weiterführung der Ingenieurunternehmung als eigenständiges KMU auch in der Zukunft zu sichern, wurde die Geschäftsleitung mit drei Kadermitarbeitern erweitert, welche sich auszeichnen durch weitsichtiges Handeln und hohe Fachkompetenz. Die Geschäftsleitung setzt sich neu zusammen aus Hans Dietschweiler, Andreas Arnold, Marcel Leuzinger, Johannes Salzgeber und Elhid Karadolami, welche neben ihrem breiten Ingenieurwissen auch eine hohe Sozialkompetenz sicherstellen. So können wir gewährleisten, dass die marti + dietschweiler ag für die Herausforderungen der Zukunft bestens gerüstet ist und spannende Arbeitsplätze bieten und erhalten kann.

Großbaustelle


03.06.16

Pensionierung Häne Bleuler

Nach über 11 Jahren äusserst engagierter und gewissenhafter Mitarbeit gehst Du nun in den wohlverdienten Ruhestand. Du hast als erfahrener Ingenieur in unserer Unternehmung unzählige knifflige und anspruchsvolle Aufgaben gelöst und Deine vielen Projekte alle sehr erfolgreich realisiert. Du warst immer mit Herz, Seele und Verstand dabei, bei Dir gab es nie halbe Sachen. Alle konnten sich auf Dich verlassen. Herzlichen Dank, Häne. Dein Rückzug in den Ruhestand hinterlässt bei uns eine tiefe Lücke und Dein breites Fachwissen werden alle in der Unternehmung vermissen. Du bist so oft eingesprungen, wenn der Termin drückte oder eine Zusatzaufgabe zu lösen war. Geschäftsleitung und Mitarbeiter danken Dir herzlich für Deinen grossen Einsatz und Deine tatkräftige Mitarbeit.

Für den nun bevorstehenden nächsten Lebensabschnitt wünschen wir Dir gute Gesundheit und Zufriedenheit. Wir hoffen, dass Du die nun frei planbare Zeit in vollen Zügen geniessen kannst.

Ganz herzlichen Dank!!!


22./23.04.16

Barcelona

Impressionen von unserem 2-tägigen Firmenausflug in Barcelona. Danke, Sarah, für die Führung durch die Stadt.


08.04.16

Ruhestand Chris Schmid

Für Deinen riesigen Einsatz während 39 Jahren für unsere Ingenieurunternehmung bedanken wir uns ganz herzlich und wünschen Dir für den bevorstehenden, wohlverdienten Ruhestand alles Gute, gute Gesundheit und viel Vitalität, dass Du alles bisher Aufgeschobene geniessen und erfahren kannst. Du wirst uns sehr fehlen und wir freuen uns schon jetzt auf Deine zukünftigen Besuche bei uns.

Mit herzlichem Dank und guten Wünschen


11.09.15

Firmenausflug Sprungschanze Einsiedeln

Ein bisschen neblig und feucht wars bei der Ankunft in Einsiedeln. In diesem diffusen Licht erschienen die grossen Sprungschanzen noch imposanter, ja fast bedrohlich. Bei der rund 90minütigen Führung durfte praktisch das ganze Innenleben der Schanze besichtigt werden. In spannender und kurzweiliger Form erhielten wir interessante Informationen rund um die Schanze von Einsiedeln. So erfuhren wir, dass die Anlage im Sommer 2005 in Betrieb genommen wurde, also bereits vor 10 Jahren. Alle 4 Schanzen sind sommertauglich, das heisst sie verfügen über Matten und gewässerte Keramikanlaufspuren. Bei genügender Schneelage werden die drei kleineren Schanzen wintertauglich gemacht. Die grösste Schanze HS 117 (Andreas Küttel-Schanze) ist 117 m hoch und die Anfahrtsgeschwindigkeit beträgt über 90 km/h. Die Flüge erreichen bis ca. 120 Meter. Den Schanzenrekord stellte Gregor Schlierenzauer im Jahr 2008 mit 121 Metern auf. Der Schiedsrichterturm, Skisprung-Utensilien und Fotos aus alten Zeiten sowie das Live Training von ausländischen Mannschaften machten die Führung zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Das sehr feine Mittagessen konnten wir im Panoramarestaurant zuoberst auf der Schanze auf einer Höhe von 40 m geniessen. Der Ausblick auf Einsiedeln, den Sihlsee und die Glarner Alpen war entsprechend gigantisch. Ebenso der Blick vom obersten Punkt des Anlaufes hinunter über Schanzentisch bis zum Anlauf. Furchterregend.

Nach dem Mittagessen begleitete uns bereits die wärmende Sonne auf dem Spaziergang bis zum Kloster Einsiedeln. Dort durften wir in Begleitung eines Mönches durch die Kirche und die imposanten Gänge des Klosters und des dazu gehörigen Gymnasiums wandeln. Er gab uns viele Informationen über die Geschichte der Abtei und das geistige Leben in und um das Kloster. In der über tausendjähriger Stiftsbibliothek konnten wir am Schluss die vielen, sehr alten Handschriften und tausende von historischen Büchern aus allen Wissensgebieten bewundern. Der Raum selber ist schon sehr eindrücklich, aber die vielen Reihen von Buchbändern lassen einen nur noch staunen!

Mit diesen vielfältigen Impressionen gings nach einem kurzen Shopping und Trinkhalt mit dem Zug wieder zurück an den Zürichsee.

Danke, Jris, für die super Organisation!